
Meine Motivation
Ich kandidiere als Oberbürgermeister, weil ich überzeugt bin:
Osnabrück kann mehr!
Ich möchte unsere schöne Stadt sozial gerechter und ökologisch konsequenter weiterentwickeln. Klimaschutz, soziale Teilhabe und eine starke öffentliche Infrastruktur gehören für mich untrennbar zusammen. Politik muss konkret werden: bei bezahlbarem Wohnen, guter Bildung, moderner Mobilität und konsequenter Energiewende.
Ich bin mit vier Brüdern aufgewachsen – langweilig wurde es dabei selten. Gerechte Verteilung, lebendige Diskussionen und das Ringen um Fairness und Regeln gehörten für mich früh zum Alltag. Vielleicht habe ich genau dort gelernt, zu vermitteln, Lösungen zu finden, die für alle passen. Aber auch mich mit Fakten und Argumenten durchzusetzen, wenn es gar nicht voran geht.
Mein Weg in die Politik
Die sozialen Bewegungen der 1970er- und 80er-Jahre waren prägend für mich: Frieden, Umwelt, globale Gerechtigkeit und der Widerstand gegen Atomkraft und Aufrüstung.
Ich habe mich immer dort eingebracht, wo ich gerade war: in der Schüler*innenvertretung, im AStA, als Vertrauensmann der Gewerkschaft im Betrieb und seit 1993 bei den Grünen. Einsatz für alle, Engagement im Gemeinwesen, das zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben. Mittlerweile bin ich (mit einer Elternzeit-Unterbrechung) seit 1996 im Stadtrat und seit 11 Jahren Mitglied des Niedersächsischen Landtags.


Mein beruflicher Weg
Als Sozialwissenschaftler habe ich zunächst als Planer im Umweltbereich gearbeitet. Später viele Jahre beim internationalen Kinderhilfswerk terre des hommes in Osnabrück. Diese Entscheidung war prägend – beruflich global unterwegs zu sein und gleichzeitig lokal Verantwortung zu übernehmen. Das hat meinen Weg bestimmt.
