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 tadtzentrum-weiter-denken/
LOCATION:Felix-Nussbaum-Haus, Osnabrück
SUMMARY:Baukulturgespräche – Das Stadtzentrum weiter denken
DESCRIPTION;ALTREP="data:text/html,%0A%3Cp%3EMit%20Daniel%20Fuhrhop%3C%2F
 p%3E%0A%0A%0A%0A%3Cp%3EIn%20diesem%20Jahr%20steht%20das%20Thema%20Innenst
 adt%20im%20Fokus%20der%20Baukulturgespr%C3%A4che%20Osnabr%C3%BCck.%20Unse
 re%20Innenst%C3%A4dte%20wurden%20%C3%BCber%20Jahrzehnte%20ausschlie%C3%9F
 lich%20vom%20Handel%20dominiert.%20Dieses%20monostrukturelle%20Gesch%C3%A
 4ftsmodell%20stirbt%20jetzt%2C%20insbesondere%20durch%20neue%20digitale%2
 0Angebote%20und%20steigende%20Ums%C3%A4tze%20im%20Onlinehandel.%20Deswege
 n%20stirbt%20aber%20nicht%20das%20Stadtzentrum.%20Mit%20einer%20individue
 llen%2C%20lebendigen%20Mischung%20aus%20Handel%2C%20Gastronomie%2C%20B%C3
 %BCro%2C%20Kultur%20und%20Wohnen%20m%C3%BCssen%20sich%20unsere%20Innenst%
 C3%A4dte%20neu%20erfinden%20und%20die%20austauschbare%2C%20immer%20gleich
 e%2C%20durch%20internationale%20Marken%20gepr%C3%A4gte%20Filialisten-Eink
 aufsstra%C3%9Fe%20abl%C3%B6sen.%20Die%20Baukulturgespr%C3%A4che%20Osnabr%
 C3%BCck%202022%20sollen%20aufzeigen%2C%20welche%20Rolle%20die%20Baukultur
 %20bei%20diesem%20Wandel%20spielt%2C%20wie%20Architektur%20und%20Freiraum
 planung%20die%20positive%20Entwicklung%20der%20Innenst%C3%A4dte%20f%C3%B6
 rdern%20k%C3%B6nnen%20und%20wie%20eine%20ausgewogene%20Entwicklung%20von%
 20Innenstadt%20und%20Quartiersentwicklung%20gefunden%20werden%20kann.%3C%
 2Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3Cp%3EErst%20die%20Konkurrenz%20der%20Shopping-Center%
 2C%20dann%20der%20Onlinehandel%20und%20schlie%C3%9Flich%20Corona%3A%20der
 %20innerst%C3%A4dtische%20Handel%20befindet%20sich%20seit%20langem%20in%2
 0der%20Defensive.%20Um%20einen%20Wandel%20zu%20lebendigen%20Stadtzentren%
 20anzusto%C3%9Fen%2C%20schl%C3%A4gt%20Daniel%20Fuhrhop%20vor%2C%20auf%20z
 wei%20Weisen%20in%20die%20Offensive%20zu%20gehen.%20Das%20betrifft%20zum%
 20einen%20das%20Management%20der%20Ladenfl%C3%A4chen.%20Hier%20kann%20das
 %20Stadtzentrum%20nicht%20mit%20der%20Professionalit%C3%A4t%20eines%20Cen
 termanagements%20mithalten.%20Die%20aktuelle%20Notlage%20bietet%20nun%20a
 ber%20die%20Chance%20f%C3%BCr%20gemeinsames%20Handeln%20vieler%20Eigent%C
 3%BCmerinnen.%20Die%20Kommunen%20sollten%20mit%20Politik%20und%20Verwaltu
 ng%20vorangehen%20und%20ein%20gemeinsames%20Management%20von%20Ladenfl%C3
 %A4chen%20anregen.%20Bei%20diesem%20Vorschlag%20st%C3%BCtzt%20sich%20Dani
 el%20Fuhrhop%20neben%20Expertise%20im%20Stadtwandel%20auch%20auf%20Erfahr
 ungen%20als%20OB-Kandidat%20f%C3%BCr%20Oldenburg%202021.%3Cbr%3EZum%20and
 eren%20kann%20der%20Handel%20nicht%20mehr%20alle%20Fl%C3%A4chen%20der%20I
 nnenst%C3%A4dte%20allein%20bespielen.%20Auch%20hier%20sollten%20wir%20wei
 terdenken%2C%20diesmal%20von%20der%20Fl%C3%A4che%20gedacht%3A%20Das%20Sta
 dtzentrum%20einer%20Stadt%20wie%20Osnabr%C3%BCck%20sollte%20nicht%20von%2
 0mehrspurigem%20tosendem%20Autoverkehr%20eingekreist%20werden%2C%20sonder
 n%20die%20Verkehrswende%20bietet%20die%20Chance%2C%20die%20Orte%20rund%20
 um%20den%20Innenstadtwall%20neu%20erlebbar%20zu%20machen%20f%C3%BCr%20Gas
 tronomie%2C%20f%C3%BCr%20Schausteller%2C%20f%C3%BCr%20Kunst%2C%20Kultur%2
 0und%20Musik%2C%20f%C3%BCr%20Spiele%20und%20G%C3%A4rten%20und%20f%C3%BCr%
 20das%20Zusammenkommen%20der%20Menschen.%3C%2Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3Cp%3EWeit
 ere%20Baukulturgespr%C3%A4che%202022%20finden%20statt%3C%2Fp%3E%0A%0A%0A%
 0A%3Cp%3Eam%206.%20Oktober%2C%20Prof%20Claudia%20Schmidt%20%22%3Ca%20href
 %3D%22https%3A%2F%2Fbaukultur-os.de%2Fveranstaltungen%2Fbaukulturgesprach
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 ener%22%3EM%C3%BCssen%20wir%20zur%C3%BCck%20in%20die%20Zukunft%3F%3C%2Fa%
 3E%22%3Cbr%3Eam%202.%20November%2C%20Caspar%20Schmitz-Morkramer%20%22%3Ca
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 esprache-caspar-schmitz-morkramer%22%20target%3D%22_blank%22%20rel%3D%22n
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 welten%20im%20Umbruch%3C%2Fa%3E%22%3Cbr%3Eam%2024.%20November%2C%20Prof.%
 20Dr.%20Thorsten%20B%C3%BCrklin%20%22%3Ca%20href%3D%22https%3A%2F%2Fbauku
 ltur-os.de%2Fveranstaltungen%2Fbaukulturgesprache-thorsten-buerklin%22%20
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 adt%20denken.%20Die%20Innenstadt%20leben.%3C%2Fa%3E%22%3C%2Fp%3E%0A":Mit 
 Daniel Fuhrhop\n\nIn diesem Jahr steht das Thema Innenstadt im Fokus der 
 Baukulturgespräche Osnabrück. Unsere Innenstädte wurden über Jahrzehn
 te ausschließlich vom Handel dominiert. Dieses monostrukturelle Geschäf
 tsmodell stirbt jetzt\, insbesondere durch neue digitale Angebote und ste
 igende Umsätze im Onlinehandel. Deswegen stirbt aber nicht das Stadtzent
 rum. Mit einer individuellen\, lebendigen Mischung aus Handel\, Gastronom
 ie\, Büro\, Kultur und Wohnen müssen sich unsere Innenstädte neu erfin
 den und die austauschbare\, immer gleiche\, durch internationale Marken g
 eprägte Filialisten-Einkaufsstraße ablösen. Die Baukulturgespräche Os
 nabrück 2022 sollen aufzeigen\, welche Rolle die Baukultur bei diesem Wa
 ndel spielt\, wie Architektur und Freiraumplanung die positive Entwicklun
 g der Innenstädte fördern können und wie eine ausgewogene Entwicklung 
 von Innenstadt und Quartiersentwicklung gefunden werden kann.\n\nErst die
  Konkurrenz der Shopping-Center\, dann der Onlinehandel und schließlich 
 Corona: der innerstädtische Handel befindet sich seit langem in der Defe
 nsive. Um einen Wandel zu lebendigen Stadtzentren anzustoßen\, schlägt 
 Daniel Fuhrhop vor\, auf zwei Weisen in die Offensive zu gehen. Das betri
 fft zum einen das Management der Ladenflächen. Hier kann das Stadtzentru
 m nicht mit der Professionalität eines Centermanagements mithalten. Die 
 aktuelle Notlage bietet nun aber die Chance für gemeinsames Handeln viel
 er Eigentümerinnen. Die Kommunen sollten mit Politik und Verwaltung vora
 ngehen und ein gemeinsames Management von Ladenflächen anregen. Bei dies
 em Vorschlag stützt sich Daniel Fuhrhop neben Expertise im Stadtwandel a
 uch auf Erfahrungen als OB-Kandidat für Oldenburg 2021.Zum anderen kann 
 der Handel nicht mehr alle Flächen der Innenstädte allein bespielen. Au
 ch hier sollten wir weiterdenken\, diesmal von der Fläche gedacht: Das S
 tadtzentrum einer Stadt wie Osnabrück sollte nicht von mehrspurigem tose
 ndem Autoverkehr eingekreist werden\, sondern die Verkehrswende bietet di
 e Chance\, die Orte rund um den Innenstadtwall neu erlebbar zu machen fü
 r Gastronomie\, für Schausteller\, für Kunst\, Kultur und Musik\, für 
 Spiele und Gärten und für das Zusammenkommen der Menschen.\n\nWeitere B
 aukulturgespräche 2022 finden statt\n\nam 6. Oktober\, Prof Claudia Schm
 idt "Müssen wir zurück in die Zukunft?"am 2. November\, Caspar Schmitz-
 Morkramer "Retail in Transition – Verkaufswelten im Umbruch"am 24. Nove
 mber\, Prof. Dr. Thorsten Bürklin "Die Innenstadt denken. Die Innenstadt
  leben."
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